Frisch aus der Presse
Die Java EE stellt schon seit mehr als einem Jahrzehnt eine verlässliche und tragfähige Plattform zur Entwicklung von Enterprise-Anwendungen dar. Die immer weiter steigende Komplexität der älteren Versionen hat aber viele bewogen, sich ganz oder teilweise zugunsten anderer Frameworks abzuwenden. Vor einigen Jahren wurden daher die Weichen neu gestellt in Richtung Einfachheit der Softwareentwicklung. Diese Revolution hat mit der aktuellen Version 6 noch mehr Fahrt aufgenommen und macht den damals verlorenen Boden wieder gut. Java EE macht wieder Spaß, ist wieder cool. Als Entwickler hat man nicht mehr das Gefühl, seine Ressourcen für eine Legacy-Technologie zu verschwenden, sondern nutzt eine zukunftsfähige und leistungsstarke Plattform.
Java EE 6 - Enterprise-Anwendungsentwicklung leicht gemacht zeigt anhand vieler Beispiele, wie einfach Software für die Java-EE-Plattform erstellt werden kann. Das Buch hat nicht den Anspruch einer allumfassenden Darstellung der Java EE. Vielmehr werden die für die leichtgewichtige Softwareentwicklung genutzten Teile der Gesamtspezifikation ohne Ballast verständlich erläutert. Dadurch wird stückweise ein leistungsfähiger, aber überschaubarer Stack für Enterprise-Anwendungen zusammengesetzt: Von Java Persistence über CDI bis hin zur browserbasierten Oberfläche mit JavaServer Faces.
Ein durchgängiges "Real World"-Beispielprojekt dient der weiteren Verdeutlichung und Abrundung. Hier werden alle behandelten Teile zu einer kompletten Anwendung zusammengesetzt, die in der diskutierten Form mittlerweile im Einsatz ist.
Java EE 6
Enterprise-Anwendungsentwicklung leicht gemacht
April 2012
290 Seiten, Softcover
ISBN: 978-3-86802-077-9
290 Seiten, Softcover
ISBN: 978-3-86802-077-9
Die Java EE stellt schon seit mehr als einem Jahrzehnt eine verlässliche und tragfähige Plattform zur Entwicklung von Enterprise-Anwendungen dar. Die immer weiter steigende Komplexität der älteren Versionen hat aber viele bewogen, sich ganz oder teilweise zugunsten anderer Frameworks abzuwenden. Vor einigen Jahren wurden daher die Weichen neu gestellt in Richtung Einfachheit der Softwareentwicklung. Diese Revolution hat mit der aktuellen Version 6 noch mehr Fahrt aufgenommen und macht den damals verlorenen Boden wieder gut. Java EE macht wieder Spaß, ist wieder cool. Als Entwickler hat man nicht mehr das Gefühl, seine Ressourcen für eine Legacy-Technologie zu verschwenden, sondern nutzt eine zukunftsfähige und leistungsstarke Plattform.
Java EE 6 - Enterprise-Anwendungsentwicklung leicht gemacht zeigt anhand vieler Beispiele, wie einfach Software für die Java-EE-Plattform erstellt werden kann. Das Buch hat nicht den Anspruch einer allumfassenden Darstellung der Java EE. Vielmehr werden die für die leichtgewichtige Softwareentwicklung genutzten Teile der Gesamtspezifikation ohne Ballast verständlich erläutert. Dadurch wird stückweise ein leistungsfähiger, aber überschaubarer Stack für Enterprise-Anwendungen zusammengesetzt: Von Java Persistence über CDI bis hin zur browserbasierten Oberfläche mit JavaServer Faces.
Ein durchgängiges "Real World"-Beispielprojekt dient der weiteren Verdeutlichung und Abrundung. Hier werden alle behandelten Teile zu einer kompletten Anwendung zusammengesetzt, die in der diskutierten Form mittlerweile im Einsatz ist.
Apache Wicket ist ein komponentbasiertes Webframework, das sich in den
letzten Jahren zu einem der beliebtesten Vertreter seiner Gattung
gemausert hat. Man könnte diese Beliebtheit mit der einfachen Integration von Ajax oder
der rigorosen Trennung von Markup und Logik erklären. Aber was Wicket
wirklich über die Masse konkurrierender Frameworks erhebt, sind der
Verzicht auf eine eigene Markup-Sprache und das objektorientierte
Programmiermodell. Dadurch rücken Java und seine Sprachmittel stark in
den Vordergrund. Das ermöglicht es erfahrenen Entwicklern, sehr schnell
in die Kernkonzepte von Wicket einzusteigen und auch komplexeste
Anwendungen umzusetzen.
Ziel dieses Buchs ist es, die grundlegenden Konzepte von Wicket zu
vermitteln und im weiteren Verlauf auf fortgeschrittene Aspekte
einzugehen. Hierzu wird eine Beispielanwendung entwickelt und Schritt für Schritt
erweitert. Anhand detaillierte Codebeispiele werden Sachverhalte wie der
Wicket Request Cycle, Models, Validierung und JUnit Testing erklärt. Des Weiteren werden Themen wie Deplyoment-Szenarien (JEE6, Beanstalk, ...) , jQuery-Integration und Performance-Tuning in separaten Kapiteln
behandelt. Durch Studium dieses Buchs soll ein Entwickler befähigt werden,
skalierbare, wartbare Webanwendungen in Wicket zu bauen, und er soll lernen,
eigene, wiederverwendbare Komponenten zu entwickeln und fremde
Komponenten zu erweitern.
Wicket
Komponentenbasiert und objektorientiert - das alte...
März 2012
220 Seiten,
ISBN: 978-3-86802-081-6
220 Seiten,
ISBN: 978-3-86802-081-6
Apache Wicket ist ein komponentbasiertes Webframework, das sich in den
letzten Jahren zu einem der beliebtesten Vertreter seiner Gattung
gemausert hat. Man könnte diese Beliebtheit mit der einfachen Integration von Ajax oder
der rigorosen Trennung von Markup und Logik erklären. Aber was Wicket
wirklich über die Masse konkurrierender Frameworks erhebt, sind der
Verzicht auf eine eigene Markup-Sprache und das objektorientierte
Programmiermodell. Dadurch rücken Java und seine Sprachmittel stark in
den Vordergrund. Das ermöglicht es erfahrenen Entwicklern, sehr schnell
in die Kernkonzepte von Wicket einzusteigen und auch komplexeste
Anwendungen umzusetzen.
Ziel dieses Buchs ist es, die grundlegenden Konzepte von Wicket zu
vermitteln und im weiteren Verlauf auf fortgeschrittene Aspekte
einzugehen. Hierzu wird eine Beispielanwendung entwickelt und Schritt für Schritt
erweitert. Anhand detaillierte Codebeispiele werden Sachverhalte wie der
Wicket Request Cycle, Models, Validierung und JUnit Testing erklärt. Des Weiteren werden Themen wie Deplyoment-Szenarien (JEE6, Beanstalk, ...) , jQuery-Integration und Performance-Tuning in separaten Kapiteln
behandelt. Durch Studium dieses Buchs soll ein Entwickler befähigt werden,
skalierbare, wartbare Webanwendungen in Wicket zu bauen, und er soll lernen,
eigene, wiederverwendbare Komponenten zu entwickeln und fremde
Komponenten zu erweitern.
Die aktuelle SharePoint-Version 2010 stellt die ideale Plattform dar,
um unternehmensweite Anwendungen umzusetzen und bereitzustellen.
Aufgrund des vorhandenen Funktionsumfangs ist die Realisierung eigener
Lösungen aber leider nicht trivial. Ein SharePoint-Entwickler muss
nicht nur genaue Kenntnisse über das API besitzen, sondern auch
Administrationswissen. Letzteres wird schon benötigt, wenn es
darum geht, die Entwicklungsplattform aufzubauen.
Das Buch "SharePoint Server 2010 – Das Entwicklerbuch" nimmt sich genau dieser
Thematik an und erläutert wichtiges SharePoint-Wissen aus
Entwicklersicht. Im ersten Kapitel wird zunächst detailliert erläutert,
wie verschiedene Entwicklungsumgebungen bereitgestellt werden können.
Die dann anschließenden Kapitel gehen u.a. auf die folgenden Aspekte
genauer ein:
Server- und Clientobjektmodell
Dialogframework
jQuery & SharePoint
Erweiterung des Ribbon
Verwaltung von Konfigurationswerten
Datenspalten und Inhaltstypen
SharePoint-Erweiterungsmöglichkeiten
SharePoint-Steuerelemente
Visuelle und Standard-Web-Parts
Silverlight-Anwendungen
Reagieren auf Ereignisse
Workflows
Anwendungsseiten
Timer & Jobs
Authentifizierungsanbieter
Anhand zahlreicher Beispiele werden die einzelnen Themen praktisch
erläutert. Ebenfalls werden auch Begriffe wie Farm- und Sandbox-Lösungen
anhand des SharePoint-Prozessmodells erklärt. Neben der Realisierung
von Lösungen für einen On-Premise SharePoint Server werden auch die
Besonderheiten dargestellt, die zu beachten sind, wenn als
Zielplattform SharePoint Online (Office 365) zum Einsatz kommt.
Die aktuelle SharePoint-Version 2010 stellt die ideale Plattform dar,
um unternehmensweite Anwendungen umzusetzen und bereitzustellen.
Aufgrund des vorhandenen Funktionsumfangs ist die Realisierung eigener
Lösungen aber leider nicht trivial. Ein SharePoint-Entwickler muss
nicht nur genaue Kenntnisse über das API besitzen, sondern auch
Administrationswissen. Letzteres wird schon benötigt, wenn es
darum geht, die Entwicklungsplattform aufzubauen.
Das Buch "SharePoint Server 2010 – Das Entwicklerbuch" nimmt sich genau dieser
Thematik an und erläutert wichtiges SharePoint-Wissen aus
Entwicklersicht. Im ersten Kapitel wird zunächst detailliert erläutert,
wie verschiedene Entwicklungsumgebungen bereitgestellt werden können.
Die dann anschließenden Kapitel gehen u.a. auf die folgenden Aspekte
genauer ein:
Server- und Clientobjektmodell
Dialogframework
jQuery & SharePoint
Erweiterung des Ribbon
Verwaltung von Konfigurationswerten
Datenspalten und Inhaltstypen
SharePoint-Erweiterungsmöglichkeiten
SharePoint-Steuerelemente
Visuelle und Standard-Web-Parts
Silverlight-Anwendungen
Reagieren auf Ereignisse
Workflows
Anwendungsseiten
Timer & Jobs
Authentifizierungsanbieter
Anhand zahlreicher Beispiele werden die einzelnen Themen praktisch
erläutert. Ebenfalls werden auch Begriffe wie Farm- und Sandbox-Lösungen
anhand des SharePoint-Prozessmodells erklärt. Neben der Realisierung
von Lösungen für einen On-Premise SharePoint Server werden auch die
Besonderheiten dargestellt, die zu beachten sind, wenn als
Zielplattform SharePoint Online (Office 365) zum Einsatz kommt.
Scrum ist ein sehr einfaches Framework für die agile Softwareentwicklung, dennoch ist es mitunter schwer einzuführen. Die Praxis hat
gezeigt, dass Unternehmen, die Scrum in ihren Entwicklungsabteilungen
umsetzen wollen, immer wieder vor den selben Herausforderungen stehen.
Dieses Buch gibt zunächst eine ausreichend kurz gefasste Einführung und
beschreibt das Wesen von Scrum, beschränkt auf den Kern. Basierend auf mehrjährigen Coaching- und Trainingserfahrungen gibt Andreas Wintersteiger eine Starthilfe, um einfach mal loslegen zu können. Dabei werden jene Gesichtspunkte nicht vernachlässigt, auf die es
ankommt, um mit Scrum erfolgreich zu werden. Neben Hinweisen auf gute und etablierte Praktiken gibt das Buch auch Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Die kompakte Form wurde absichtlich gewählt, um auch mit wenig Zeitaufwand die relevanten Informationen für einen Start mit Scrum zu erfassen, zum Beispiel an einem Wochenende. Das Buch zeigt damit nicht die gesamte Welt von Scrum auf, sondern vermittelt, gemäß den agilen Prinzipen, den kleinsten gemeinsamen Nenner an Wissen und Hinweisen, um mit Scrum zu starten.
Scrum - Schnelleinstieg
März 2012
216 Seiten, Softcover
ISBN: 978-3-86802-079-3
216 Seiten, Softcover
ISBN: 978-3-86802-079-3
Scrum ist ein sehr einfaches Framework für die agile Softwareentwicklung, dennoch ist es mitunter schwer einzuführen. Die Praxis hat
gezeigt, dass Unternehmen, die Scrum in ihren Entwicklungsabteilungen
umsetzen wollen, immer wieder vor den selben Herausforderungen stehen.
Dieses Buch gibt zunächst eine ausreichend kurz gefasste Einführung und
beschreibt das Wesen von Scrum, beschränkt auf den Kern. Basierend auf mehrjährigen Coaching- und Trainingserfahrungen gibt Andreas Wintersteiger eine Starthilfe, um einfach mal loslegen zu können. Dabei werden jene Gesichtspunkte nicht vernachlässigt, auf die es
ankommt, um mit Scrum erfolgreich zu werden. Neben Hinweisen auf gute und etablierte Praktiken gibt das Buch auch Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Die kompakte Form wurde absichtlich gewählt, um auch mit wenig Zeitaufwand die relevanten Informationen für einen Start mit Scrum zu erfassen, zum Beispiel an einem Wochenende. Das Buch zeigt damit nicht die gesamte Welt von Scrum auf, sondern vermittelt, gemäß den agilen Prinzipen, den kleinsten gemeinsamen Nenner an Wissen und Hinweisen, um mit Scrum zu starten.
Shortcuts
Left
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AlgorithmenGrundlagen und ImplementierungKrypczyk Veikko"Wenn es etwas annähernd Beständiges in der Informatik gibt, dann sind es Algorithmen. Sie begegnen uns in den unterschiedlichsten Arten von Programmen, wie Spielen, Simulationen, CAD-Anwendungen, ja sogar in datenbankbasierten Geschäftsanwendungen. Die Implementierung von Algorithmen setzt einige Grundlagenkenntnisse und mathematisches Verständnis voraus. Moderne Klassenbibliotheken helfen zwar, bieten jedoch keine Lösungen für den speziellen Fall. Das Verständnis und die Entwicklung von Algorithmen gehören zum grundlegenden Handwerkszeug eines Informatikers. Dieser shortcut gibt daher einen Überblick zu den „Mathematikangeboten“ der Programmiersprachen, erklärt systematisch die Entwicklung von Algorithmen und bietet einen beispielhaften Überblick zu Sortier- und Suchalgorithmen.
Big DataApache HadoopBernd Fondermann, Kai Spichale, Lars GeorgeDoug Cutting hatte das Problem, das Internet (sprich alles HTML) herunterzuladen und zu speichern. Das war vor zehn Jahren eine Herausforderung, die mit dem exponentiellen Anwachsen der Daten heute nicht kleiner ist. Es wurde Cutting schnell klar, dass die klassische Batch-Verarbeitung hier nicht ausreichen würde. Dann stieß er im Internet auf MapReduce als Lösung. MapReduce beschreibt eine verteilte Ablaufumgebung, die grob gesagt in zwei Schritten aus Inputdaten neue Daten generiert. Cutting implementierte MapReduce Mitte des vergangenen Jahrzehnts als Open Source in Java und nannte das Projekt Hadoop. Dieses shortcut der Big-Data-Experten Bernd Fondermann, Kai Spichaale und Lars George ist eine Einführung in MapReduce, Hadoop und die Hadoop-Datenbank Apache-HBase.
Cloud Computing AnbietervergleichAmazon / Microsoft / Google & Co.Mario Meir-HuberCloud Computing ist eines der trendigsten Themen der IT. Nahezu täglich entstehen neue Plattformen und Produkte für Cloud Computing und es wird zunehmend schwieriger, den Überblick zu behalten und alle Ausprägungen richtig zu verstehen.In diesem shortcut wird das Thema von einer konkreten und praktischen Seite beleuchtet. Der Fokus liegt auf der Darstellung der wichtigsten Cloud-Computing-Plattformen und deren unterschiedlichen Potentiale. Behandelt werden die aktuell wichtigsten Anbieter wie Google Apps & Docs, Amazon EC2, Windows Azure, VmWare und Salesforce.
Cloud Computing GrundlagenTechnisch / rechtlich / wirtschaftlich und architekturellMario Meir-HuberCloud Computing ist eines der trendigsten Themen der IT. Nahezu täglich entstehen neue Plattformen und Produkte für Cloud Computing und es wird zunehmend schwieriger, den Überblick zu behalten und alle Ausprägungen richtig zu verstehen. Dieser shortcut erklärt die technischen Hintergründe verschiedener Plattformen und beschreibt die wirtschaftlichen und rechtlichen Elemente des Cloud Computing ausführlich. Neben Load Balancing, Skalierung und softwareseitige Techniken erhalten Sie auch einen Einblick in die grundlegende architekturellen Strukturen.
CSSGrundlagen und Best PracticesRegine HeidornDie Arbeit mit CSS kann schnell in Chaos ausarten, wenn sie nicht gut strukturiert ist: hier ein kleiner Bugfix, dort eine Browseranpassung, da ein Sonderwunsch vom Kunden. Schnell kennen sich CSS-Entwickler im eigenen Code nicht mehr aus. Mit fundierten Kenntnissen der Funktionsweise von CSS fällt es leichter, gut strukturierten Code zu verfassen und ein Verständnis für die Entstehung von Bugs zu entwickeln. Dieser shortcut hilft, übersichtliches CSS zu erstellen und effektive Routinen beim Debugging zu entwickeln – unersetzlich für Freelancer oder für Frontend-Entwickler in Agenturen. Und für alle anderen, die schon immer wissen wollten, wie der MouseOver ohne JavaScript funktioniert.
DatenbankenGrundlagen und EntwurfKrypczyk Veikko, Christopher EzellEin Datenbanksystem ist Bestandteil fast jeder betriebswirtschaftlichen Anwendung. Für die Konzeption dieser Anwendungen ist es notwendig, über ausreichende Kenntnisse im Entwurf von Datenbanken zu verfügen. Die Vermittlung der Grundlagen erfolgte meist im Studium oder in der Ausbildung und wurde vielleicht durch Seminare und Kurse aufgefrischt. Der Gesamtzusammenhang kann dabei leicht verloren gehen. Stichworte sind: relationale Datenbank, Normalisierung, ER-Modell und SQL. Bei der Entwicklung von Software ist meist auch ein Datenbanksystem zu integrieren. Dabei kann im Idealfall auf eine bestehende Datenbank zurückgegriffen werden und es ist nur die Anbindung zu dieser zu realisieren. Anderseits kann es auch zum Auftragsumfang gehören, die Datenbank vom ersten Schritt an aufzubauen. In beiden Fällen sind Kenntnisse im Datenbankdesign notwendig. Wir versuchen, Ihnen in diesem shortcut das notwendige Handwerkszeug zu vermitteln. Für den Neueinsteiger ist es ein guter Leitfaden, um sich das Wissen anzueignen, für den erfahrenen Entwickler die Chance, die eine oder andere Lücke zu schließen.
Einstieg in Google GoDr. Mario Deilmann, Christian HimpelGoogle hat mit Go eine neue experimentelle Programmiersprache vorgestellt, die die Ausführungsgeschwindigkeit und Typsicherheit von Sprachen wie C, C++ und Java mit der syntaktischen Leichtgewichtigkeit dynamischer Programmiersprachen wie Python oder Ruby verbindet. Go erhöht die Produktivität von Programmierern durch eine effektive Unterstützung von massiv nebenläufigen Anwendungen und stellt sogenannte GoRoutinen für diese Aufgabe zur Verfügung. Die Ausführung der GoRoutinen übernimmt ein Thread Pool, welcher die Verteilung auf Betriebssystem-Threads realisiert. Es können mit geringem Overhead tausende von GoRoutinen parallel ausgeführt werden. Dieser shortcut führt mit vielen praktischen Beispielen in die Sprache Go ein und widmet sich anschließend der Realisierung paralleler Konzepte.
Enterprise Java Web ServicesBernhard LöwensteinErinnern Sie sich noch an CORBA? Um dort ein paar Objekte zwischen den verteilten Systemteilen hin und her wandern zu lassen, war ein ganz schöner Aufwand nötig, oder? Mit Web Services wurde vieles erheblich einfacher. Zwar dauerte es ein wenig bis die anfänglichen Kinderkrankheiten ausgemerzt waren, mittlerweile sind Web Services aber als Brückentechnologie in der vor Heterogenität nur so strotzenden IT-Landschaft nicht mehr wegzudenken. Seit der fünften Java-Version setzt man in Verbindung mit Komponenten auf annotierte POJOs und geht einen einfachen und eleganten Weg. Im ersten Teil dieses shortcuts steht die Implementierung von SOAP Web Services mit JAX-WS (Java API for XML-Based Web Services) im Mittelpunkt. Wie sich RESTful Web Services mit JAX-RS (Java API for RESTful Web Services) realisieren lassen, wird der zweite Teil zeigen, während die letzen beiden Teile einen Überblick über verschiedene Web-Service-Frameworks geben, die bei der Entwicklung derartiger Dienste hilfreich sind.
HTML 5 meets GWTStefan StarkeHTML5 bringt eine Fülle von beeindruckenden, neuen Möglichkeiten für Applikationen im Web. Das Ziel des Google Web Toolkits ist es, die Erstellung von Webanwendungen zu vereinfachen. Daher ist es höchste Zeit, sich die Kombination von HTML5 und GWT genauer anzusehen. Also starten Sie Ihren Webbrowser, es geht los! Ziel dieses shortcuts ist es, die Erstellung von HTML5-Anwendungen mit GWT zu demonstrieren. Der erste Teil befasst sich ausschließlich mit dem Canvas-Element. Dieses stellt eines der interessantesten, aber aufgrund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten auch eines der komplexesten neuen Elemente dar. Im zweiten Teil werden die Audio- und Videoelemente, die Möglichkeit des LocalStorage sowie der HTML5 Application Storage näher betrachtet und erläutert.
HTML5 SecurityCarsten EilersHTML5 ist nicht nur die neueste Version von HTML, sondern umfasst auch CSS und eine Vielzahl von JavaScript-APIs. Damit lassen sich sehr mächtige Webclients entwickeln, aber auch Cyberkriminelle profitieren von den neuen Möglichkeiten. Egal ob Cross Origin Requests, WebSockets oder WebSQL-Datenbank, ob Session oder Local Storage, alle neuen Funktionen erlauben auch neue Angriffe auf und über sie. Wenn Sie diese Angriffe bei der Entwicklung nicht berücksichtigen, wird früher oder später ein Angreifer die entstandenen Schwachstellen finden und ausnutzen.Genau darum geht es in diesem shortcut: Welche neuen Angriffe sind möglich und wie können sie verhindert werden? Übrigens: Auch wenn Sie in Ihrer Webanwendung kein HTML5 einsetzen, müssen Sie aufpassen. Und wussten Sie schon, dass die bisher zum Schutz vor Clickjacking eingesetzten Framebuster in HTML5 vom sandbox-Attribut für iframes ausgehebelt werden und dann wirkungslos sind?
iOS EssentialsFrameworks, Tools und Twitter APIMarkus Kopf, Wolfgang Frank, Peter FrieseDas iOS SDK bietet eine sehr gute Basis an Standard-Controls und Frameworks. Allerdings benötigt man zur Erstellung von anspruchsvollen Apps doch das eine oder andere Control, bzw. Framework, das nicht im SDK-Umfang enthalten ist. Es ist also essenziell wichtig, bestehende Frameworks und Werkzeuge zu kennen und zu beherrschen. Im ersten Teil dieses shortcuts wird der Einsatz von verschiedenen Bibliotheken, Werkzeugen und Herangehensweisen vorgestellt, die ein iOS-Entwickler kennen sollte. Im Fokus stehen echte Arbeitserleichterungen und -beschleunigungen für die Schaffung von anspruchsvollen iOS-Apps. Der shortcut wendet sich an iOS-Entwickler, die bereits grundlegende Erfahrung in der Entwicklung mit Objective-C und Xcode haben. Daher handelt es sich bei den ausgeführten Beispielen und Tipps auch nicht um vollständige Einstiegs-Tutorials. Im zweiten Teil geht es um die in vielen Fällen benötigte Integration von Twitter in eigene Applikationen. Wollte man Twitter in eigene Anwendungen integrieren, musste man als Entwickler bis dato relativ aufwändig selbst für den Zugriff auf das Twitter API samt Authentifizierung und vieler anderer Kleinigkeiten sorgen. Seit iOS 5 ist das alles sehr einfach geworden – dank mehrerer Frameworks, die nicht nur für den Zugriff auf Twitter interessant sind.
Java 7Project Coin, Generics und NIO2Angelika Langer, Klaus KreftDie Version 7 von Java hat lange auf sich warten lassen. In diesem shortcut werden die wichtigsten Neuerungen exemplarisch vorgestellt. Die Java-Experten Angelika Langer und Klaus Kreft geben eine Übersicht über die Veränderungen im JDK 7 und JDK 8 und beschreiben darüber hinaus die Kernthemen "Projekt Coin", "NIO.2" und "Generics".
JavaScript für Eclipse-EntwicklerOrion, RAP und GWTPapick Garcia Taboada, Benjamin Barth, Simon KaegiJavaScript ist die meistgenutzte Programmiersprache im Internet. Warum? Sie ist flexibel, sie läuft überall und in den verschiedensten Umgebungen. Wurde sie vor einigen Jahren nochals Spielerei abgetan, hat sie mittlerweile ihr Comeback gefeiert – manche Anwendung wirdausschließlich in JavaScript umgesetzt. Java-Entwickler müssen sich in diesem Kontext zurechtfinden – mit neuen Tools, neuen Technologien, neuen Programmiermodellen. Doch das Eclipse-Ökosystem bietet Hilfe an, wenn man sich mit JavaScript beschäftigen will. Genau das ist Thema dieses Shortcuts.Papick Taboada gibt eine kurze Einführung in das Thema. Simon Kaegi stellt Orion vor: eine Suite von browserbasierten Entwicklungstools, die vom Eclipse-Plattform-Team ins Leben gerufen wurde. Und Tim Buschtöns beschäftigt sich mit der Rich Ajax Platform (RAP), die es ermöglicht, Webanwendungen in Java zu programmieren. Abgerundet wird der Shortcut durch Papick Taboadas Blick auf einen „alten Hasen“ der Webentwicklung: das Google Web Toolkit.
Magento EntwicklungThemes, Widgets und Eigene EntitätenVinai Kopp, Tobias VogtDas Erstellen eines Magento-Themes ist oftmals weit mehr als das Anpassen einiger Stylesheets. In der Regel muss an der HTML-Struktur gearbeitet oder das System muss den Kundenwünschen angepasst werden. Aber wie geht man hier sinnvoll vor? Und was ist zu beachten, um die Updatefähigkeit nicht zu verlieren? Antworten auf diese Fragen erhalten Sie im vorliegenden shortcut. Über das Theming hinaus finden Sie in den anschließenden Abschnitten des shortcuts Hilfe zum Thema “Widgets in Magento” und lernen, wie in Magento neue Entitäten angelegt werden können und welche Auswirkungen diese auf die verwendete Datenbankstruktur haben.
NoSQL EinführungCouchDB, MongoDB und RedisOliver Kurowski
OnlinerechtGrundlegende juristische Spielregeln im eCommerceMichael RohrlichDie Bedeutung des Internets ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Sowohl von privater als auch von professioneller Seite tummeln sich dort die unterschiedlichsten Angebote, Technologien und Geschäftsformen. An Webmaster werden daher immer komplexere Anforderungen gestellt, die weit über technische und organisatorische Aufgaben hinausgehen und oft in den juristischen Bereich hineinreichen. Dieser shortcut hat sich zum Ziel gesetzt, einen Einblick in die vielfältigen juristischen Herausforderungen im eCommerce zu geben. Sowohl Betreiber als auch Webmaster sollten sich schon bei der Konzeption eines Webshops mit den grundlegenden rechtlichen Spielregeln vertraut machen. Michael Rohrlich behandelt hierbei alle wesentlichen Gesichtspunkte von den Grundlagen des Wettbewerbsrechts über Jugendschutz bis hin zum Kleingedruckten und den Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
PHP for OfficeAutomatisierte Dokumentenerstellung mit PHPExcel, PHPWord und PHPPowerPointRalf HohoffWie erzeuge ich Excel-Dateien mit PHP? Wie kann ich neue Word-Dokumente erstellen oder Variablen in bestehenden Vorlagen füllen? Diese Fragen ergeben sich regelmäßig in vielen Projekten, da in nahezu jeder Anwendung eine Ausgabe in den beliebten und verbreiteten Microsoft-Formaten gewünscht ist. Zu den verschiedenen Dateiformaten füllen sich zahlreiche Foren mit möglichen Lösungsansätzen, die sich erheblich in Aufwand und Ergebnis unterscheiden. Mit PHPExcel, PHPWord und PHPPowerPoint ist eine einheitliche Klassensammlung entstanden, mit der sich komfortabel die vielfältigen Anforderungen der automatisierten Dokumentenerstellung lösen lassen.
Serviceorientierte ArchitekturAnforderungen, Konzeption und PraxiserfahrungenHermann SchlamannDie Geschäftsfunktionalität eines Unternehmens sollte durch IT automatisiert und unterstützt werden. Das lehrt die Wirtschaftsinformatik. Bei vielen IT-Projekten steht jedoch am Anfang häufig die Diskussion, wie man zu einem Ergebnis kommt, das einerseits vom Auftraggeber akzeptiert wird und andererseits für die Zukunft anpassungsfähig genug ist. Hermann Schlamann macht in diesem shortcut den Arbeitsprozess serviceorientierter Architektur nachvollziehbar. Ausgehend von den spezifischen Unternehmensanforderungen thematisiert er die IT-Konzeption sowie ihre Inbetriebnahme und nennt anwendungsorientierte Beispiele aus der Praxis.
Skalierbare SoftwaresystemeDesign, Betrieb und OptimierungspotenzialeDie Konstruktion von leistungsfähigen und skalierbaren Applikationen hängt natürlich von den eingesetzten Hardware-, Infrastruktur-, Betriebssystem- und Middleware-Plattformen ab. Trotzdem ist es keine reine Hardwarefrage, denn auch die installierten Softwaresysteme müssen so konstruiert sein, dass sie bei Einsatz von mehr Hardware tatsächlich skalierbar sind. Dieser short-cut behandelt drei wichtige Themenbereiche, auf die man beim Design eines skalierbaren Softwaresystems verstärktes Augenmerk legen sollte. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Softwaredesign, wobei auch auf Themen wie Datenhaltung und Betrieb eingegangen wird.
Usability von UML EditorenEin VergleichAndy Transchel, Jurij KalinaDie Unified Modeling Language ist wohl jedem IT-ler ein Begriff. Andy Transchel und Jurij Kalina bieten in diesem shortcut Hilfe bei der Auswahl der dazugehörigen UML-Editoren an und evaluieren 10 am Markt befindlichen Editoren. Zusätzlich wird “PingUML” vorgestellt, ein Editor, der an der Universität Duisburg-Essen von fünfzehn Studierenden der angewandten Kognitions- und Medienwissenschaften erarbeitet wurde.
Bestseller
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Ajaxvollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage 2010Christian Wenz2010 ist das Jahr für die Neuauflage des Bestsellers "AJAX schnell + kompakt". Das Buch führt Sie in kürzester Zeit zum Kern von Ajax. Es beschreibt die technischen Grundlagen und zeigt, wie Ajax funktioniert. Sie lernen komplexere JavaScript-Möglichkeiten in den Bereichen XML, XPath und XSLT kennen und erfahren, was Ihnen JSON bietet. Anschließend erhalten Sie Lösungsvorschläge, wie Sie mit den Beschränkungen (z.B. keine Bookmarks möglich) von Ajax umgehen. Schließlich zeigt Ihnen Christian Wenz, wie Ajax-Anwendungen mit serverseitigen Technologien kommunizieren. Leser von Vorauflagen können sich unter anderem über folgende Neuerungen freuen: Viele Detailverbesserungen, neue Informationen zum Thema langlebige HTTP-Verbindungen sowie verbesserte Konqueror- und Safari-Unterstützung des "Bookmark-Hacks". Aus dem Inhalt: Ajax-Grundlagen XML und Ajax JavaScript und XML, XPath und XSLT JSON Ajax-Einschränkungen Ajax und serverseitige Technologien Kurzreferenz zum XMLHttp-Request-Objekt
AndroidSchnelleinstiegSven HaigesDas Android-OS ist auch im Jahr 2011 weiter auf Erfolgskurs. Der Marktforscher Gartner sieht Android 2012 sogar bei fast 50 Prozent Marktanteil. Durch diesen Erfolg nimmt auch die Zahl der Android-Entwickler kontinuierlich zu. Sven Haiges konzentriert sich in seinem Buch auf die elementaren Aspekte von Android und ermöglicht so einen schnellen und unkomplizierten Einstieg in die Entwicklung von Android-Apps. Die aktuellen Spezialthemen Maps, Widgets und NFC (Near Field Communication) runden den Überblick ab. Diese Themen sind Teil des Buchs: Aktivitäten UIs Intents und Broadcast Receiver Background Processing Services Notifications Datenbanken Content Provider Maps und Geocoding NFC
Durchstarten mit ScalaHeiko Seeberger, Roman RoelofsenKaum eine andere Programmiersprache kombiniert derart elegant wie Scala die Vorzüge verschiedener Programmierparadigmen und ermöglicht gleichzeitig die vollständige Integrationsfähigkeit mit Java. Die Java-Plattform hat sich seit über einem Jahrzehnt als eine der wichtigsten Laufzeitumgebungen für Desktop- und Serversoftware etabliert. Dahingegen stößt die Programmiersprache Java zunehmend an ihre Grenzen bei dem Versuch, mit der ständig steigenden Komplexität in der Softwareentwicklung und den Herausforderungen von verteilten und parallelisierten Systemen Schritt zu halten. Scala bietet die Ausdrucksstärke und Klarheit einer dynamischen Programmiersprache, stellt die Funktionen einer Sprache wie Erlang geschickt über Bibliotheken zur Verfügung und gewährleistet gleichzeitig durch statische Typisierung die Codekorrektheit, wie wir es von Java her kennen. Das Ergebnis ist eine Programmiersprache, mit der wir einfache Aufgaben auf einfache Weise bewerkstelligen können und die für komplexe Herausforderungen maßgeschneiderte Lösungen ermöglicht. Dieses Buch bietet allen Scala-Interessierten und Einsteigern einen praxisnahen und zielgerichteten Weg, um Scala zu lernen. Dabei legen die Autoren den Fokus bewusst auf die Praxis der Softwareentwicklung, um dem Leser die Vorteile von Scala möglichst direkt näher zu bringen. Im Rahmen eines durchgängigen Fallbeispiels wird der gesamte Zyklus der Softwareentwicklung abgedeckt, vom Einrichten der Entwicklungsumgebung über "Debugging" mit dem interaktiven Interpreter (REPL) und testgetriebener Entwicklung unter Verwendung von Testbibliotheken bis hin zur Integration in Java-EE-Umgebungen. Selbstverständlich wird der Leser dabei Schritt für Schritt mit allen Grundlagen von Scala vertraut gemacht, sodass er nach der Lektüre dieses Buchs das nötige Rüstzeug für eigene Scala-Projekte hat.
iPhoneAnwendungsentwicklung für EinsteigerMichael KainDas iPhone von Apple und insbesondere die Präsentation des AppStore, der mit der 3G-Version des iPhone in den iTunes Store eingebunden wurde, hat die Handy-Welt durcheinander gewirbelt. Seit Sommer 2008 können Entwickler ihre eigenen Applikationen für das fortschrittlichste aller Mobiltelefone entwickeln. Dieses Buch führt Sie Schritt für Schritt in die Entwicklung eigener Applikationen ein. Kapitel für Kapitel werden die Grundlagen der APIs an Beispielen aufgezeigt und anschaulich erklärt. Natürlich zum neuen iPhone OS 3.0. Nutzen Sie dieses Buch als Leitfaden und Sie vermeiden Fehler.
IT Survival GuideKarriere- und Alltagsratgeber für Einsteiger und Professionals in der IT-BrancheYasmine LimbergerWas man im IT-Dschungel täglich erlebt, wie man als IT-Experte Karriere macht und wie man sich mit seinen Kollegen und Vorgesetzten auseinandersetzt, bringt Yasmine Limberger in ihrem "IT Survival Guide" auf den Punkt. Dabei schöpft sie aus ihrem langjährigen persönlichen Erfahrungsschatz als Recruiter einer Technologieberatung und gibt hilfreiche Tipps und Tricks für alle, die in der IT weiterkommen wollen. Die beschriebenen Alltagssituationen aus IT-Projekten sind praxisnah und informativ zugleich und werden mit witzigen Illustrationen untermalt. Ein "Must-Have"-Lesevergnügen für jeden IT-Spezialisten, egal, ob er sich am Anfang seiner Karriere oder mitten im ganz normalen IT-Wahnsinn befindet.
Java Enterprise PerformancePerformance und Skalierbarkeit von Java Enterprise Anwendungen verstehen und managenAlois Reitbauer, Michael Kopp, Andreas GrabnerJava Enterprise Performance befasst sich mit den wichtigsten Themen rund um Performance und Skalierbarkeit von großen, verteilten Java-Anwendungen. Anwendungslandschaften verändern sich in Unternehmen zunehmend. Aus monolithischen Applikationen werden Anwendungen, die komplette Prozesse in einem Unternehmen abbilden und sich dabei verteilten Services innerhalb und außerhalb des Unternehmens bedienen. Der Zugang erfolgt dabei über webbasierte Oberflächen und Portale für interne und externe Anwender. Die Performance und Skalierbarkeit dieser Anwendungen sind kritische Faktoren für den Erfolg eines Unternehmens und Fehler können sich schnell geschäftsschädigend auswirken. Das Buch nähert sich diesem für Viele komplexen Themenbereich in einer einfachen und verständlichen und dennoch umfassender Form. Es ist sowohl für den Einsteiger in die Materie als auch als Nachschlagewerk für den erfahrenen Performance Engineer gedacht. Neben den Themen Speicherverhalten, Datenbankzugriffe, Verteilung und Speichermanagement wird eine Einführung in die Grundlagen zu Performance und Skalierbarkeit gegeben. Die einzelnen Kapitel bieten eine technische Einführung in die Thematik gefolgt von einer detaillierten Anleitung, wie man am schnellsten Performance analysiert und Daten richtig interpretiert. Zum Abschluss jedes Kapitels werden typische Problemmuster erklärt und mögliche Lösungsansätze diskutiert. Abgerundet wird das Buch durch einen detaillierten "In Practice"-Teil mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen aus der täglichen Praxis. Es werden typische Fragestellungen aus Entwicklung, Test und Produktion diskutiert.
Java Web Services mit Apache Axis2Dapeng Wang, Thilo Frotscher, Marc TeufelIn dieser zweiten, vollständig überarbeiteten Auflage haben die Autoren ihren Bestseller aktualisiert. Alle Änderungen seit Erscheinen von Axis2 wurden berücksichtigt. Von den ersten Schritten mit Axis gelangt der Leser zur Anwendungsentwicklung und lernt die Axis-Architektur im Detail kennen. Dieses an professionelle Softwareentwickler gerichtete Buch bietet einen detaillierten Einblick in Apache Axis2, das Java-Web-Service-Framework der dritten Generation.
Portlets und JavaServer FacesAndy BoschDie Verbindung von JavaServer Faces und Portlets steht vor einer vielversprechenden Zukunft. Mit dem JSR 301 entsteht ein einheitlicher Standard. Allerdings ist die Kombination der beiden Technologien nicht ganz einfach. Andy Bosch zeigt, wie die verschiedenen Integrationslösungen funktionieren. Ein Buch für Entwickler, die JSF in einer Portlet-Umgebung zum Laufen bringen wollen.
Praxisbuch WordPress-ThemesDaniel KochLängst hat sich WordPress zu einem der beliebtesten Content-Management-Systeme nicht nur für Blogger entwickelt. Mit mehr als drei Millionen Downloads allein der Version 3 gehört WordPress zweifellos zu den wichtigsten CM-Systemen überhaupt. Für die Optik sind in WordPress Themes verantwortlich. Zwar gibt es zahlreiche kostenlose und auch kommerzielle Themes, will man aber ein individuelles Layout entwerfen, muss man sein eigenes Theme entwickeln. Nur so kann man sich von der Masse der Webseiten auch optisch abgrenzen. Genau hier setzt dieses Buch an. Pur und ohne Umschweife wird all das beleuchtet, was zum Anlegen eigener Themes wichtig ist. Lernen Sie die WordPress-Theme-Architektur kennen. Legen Sie die notwendigen Verzeichnisse und Dateien an, arbeiten Sie mit Include Tags und setzen Sie Template Hooks ein. Weitere wichtige Aspekte dieses Buchs sind Template Tags, Conditional Tags, Loops und Seiten-Templates. Und selbstverständlich wird auch gezeigt, wie Sie in Ihr Theme Logos und Bilder einbinden können. Für die eigentliche Gestaltung der Seiteninhalte wird – wie das im modernen Webdesign üblich ist – auf CSS gesetzt. Lesen Sie dazu in diesem Buch, wie Sie Klassen und IDs für den Zugriff auf die Seitenelemente nutzen können, die von WordPress automatisch generiert werden. Apropos modernes Webdesign: Es gibt bereits jetzt Bereiche, in denen HTML5-Elemente auch für WordPress Themes interessant sind. Welche das sind und wie Sie HTML5 in Ihren Themes verwenden können, ist ein weiteres Thema dieses Buchs. Der abschließende Blick auf die Definition eigener 404-Fehlerseiten und optimierter Drucklayouts rundet das Thema WordPress Themes ab. Mithilfe dieses Buchs können Sie Schritt für Schritt Ihr eigenes Theme aufbauen und so Ihrer Webseite eine ganz persönliche Note verleihen.
Demnächst erscheinen
Website Performance
Mai 2012
120 Seiten, Softcover
ISBN: 978-3-86802-082-3
120 Seiten, Softcover
ISBN: 978-3-86802-082-3
CouchDB mit PHP
Mai 2012
250 Seiten, Softcover
ISBN: 978-3-86802-068-7
250 Seiten, Softcover
ISBN: 978-3-86802-068-7
39,90 €












